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Archiv für die Kategorie: Medieninformationen

Du bist hier: Startseite1 / Medieninformationen
Maehdrescher_Quelle_DBV-Brauer

Stand der Ernte

1. August 2025/in Medieninformationen/von Erik Hecht

Im Rahmen der 2. Ernte-Umfrage, die vom 22. bis 27. Juli stattfand, haben fast 60 landwirtschaftliche Betriebe aus Sachsen-Anhalt ihre Erntezahlen und -erwartungen für verschiedene Kulturen gemeldet.

In den vergangenen zwei Wochen standen die Maschinen vielerorts oft still. Kühles und feuchtes Wetter brachten die Ernte nur stockend voran. Der Regen wurde zwar lang ersehnt, jedoch bremst er in diesem Zeitraum die Weizen- und Rapsernte massiv aus. Insbesondere im Getreide sinken dadurch die Qualitäten, was zu einer problematischen Vermarktung führt, bei einer bereits schwierigen Marktlage.

Die Wintergerstenernte in Sachsen-Anhalt konnte vor den Niederschlägen beendet werden, abgesehen von wenigen Restbeständen. Die Erträge sind durch den vielerorts geringen Niederschlag sehr unterschiedlich ausgefallen. Im Vergleich zum letzten Jahr konnte jedoch mehr vom Feld geholt werden. Im Schnitt konnten so in Sachsen-Anhalt 76 dt/ha Gerste geerntet werden. Die regionalen Durchschnitte variieren aufgrund der Bodenverhältnisse und Niederschlagsverteilung von rund 60 dt/ha bis rund 90 dt/ha.

Die Erträge im Winterroggen sind im langjährigen Mittel als durchschnittlich zu bewerten. Wir befinden uns hier über den Erträgen aus 2023 und knapp unter den Erträgen aus 2024, mit einem derzeitigen Ertrag von rund 42 dt/ha. Der Raps war zum Zeitpunkt der Befragung zur Hälfte abgeerntet. Die Erträge sind voraussichtlich etwas höher als im Vorjahr, zu den Qualitäten liegen noch keine ausreichenden Informationen vor.

Die Weizenernte kommt nur langsam voran. Nach Erhebung des Bauernverbandes Sachsen-Anhalt waren im Zeitraum der Umfrage lediglich 15 % des gesamten Weizens hierzulande geerntet worden. Es zeichnen sich etwas geringere Erträge als im Vorjahr ab.

Die finale Ernteumfrage wird Mitte August stattfinden.

https://www.bauernverband-st.de/wp-content/uploads/2024/12/Maehdrescher_Quelle_DBV-Brauer-scaled.jpg 1661 2492 Erik Hecht https://www.bauernverband-st.de/wp-content/uploads/2024/06/BV_Logo_cmyk_2022.svg Erik Hecht2025-08-01 10:45:202025-08-01 10:45:20Stand der Ernte

GAP ab 2028: „Ein Schlag ins Gesicht“

16. Juli 2025/in Ackerbau, Agrarförderung, Agrarpolitik / Verbandsarbeit, Allgemein, Medieninformationen, Verbandsnachrichten/von BVSt

Gemeinsame Pressemitteilung der ostdeutschen Bauernverbände zu den vorgestellten EU-Plänen zum Mehrjährigen Finanzrahmen.

„Ein Schlag ins Gesicht“ - Bauernverbände der ostdeutschen Bundesländer kritisieren EU-Pläne zum Mehrjährigen Finanzrahmen scharf

EU-Vorschläge befeuern Betriebsaufgaben, zerstören Arbeitsplätze, gefährden die Ernährungssicherheit und zerstören Vertrauen in die Politik.

„Das ist nicht nur eine klare Absage an eine zukünftige Gemeinsame Europäische Agrarpolitik, es ist eine Kampfansage an ein geeintes Europa – ein fatales Signal“, sagt Karsten Trunk, Präsident des Bauernverbandes MV in Bezug auf die Vorschläge der EU-Kommission zum Mehrjährigen Finanzrahmen und der GAP. Wie Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen heute bekannt gab, soll es ab 2028 kein eigenständiges Agrarbudget wie in der bisherigen Gemeinsamen europäischen Agrarpolitik (GAP) mehr geben. Stattdessen sollen die Mittel in einem großen europäischen Fonds aufgehen, der neben der Landwirtschaft auch andere Felder wie Verteidigungsausgaben oder Emissionshandel abdeckt.

Neben vielen neuen Ideen soll künftig nur noch der Landwirtschaftsbetrieb Fördermittel erhalten, der „bedürftig ist.“ Sven Borchert, Vizepräsident des Bauernverbands Sachsen-Anhalt, hält das für grundlegend falsch: „Die GAP ist keine Sozialpolitik, sondern ein Ausgleich für Wettbewerbsnachteile. Dass die Kommission willkürlich Kriterien festsetzt, wer bedürftig ist und wer nicht, gleicht einem Schildbürgerstreich: einerseits die Betriebe an die finanzielle Belastungsgrenze treiben und dann gönnerhaft festlegen, wer in der Gunst der Kommission steht und wer nicht. So zerstört die Kommission unsere Branche.“ 

Von einem „Schlag ins Gesicht“ spricht Thomas Thiele vom Sächsischen Landesbauernverband mit Blick auf die Begrenzung und Kürzung von Fördermitteln ab bestimmt Höhen: „Es ist völlig unverständlich, dass die Europäische Kommission, die Professionalisierung des Berufsstandes so hart angreift. Nirgendwo mussten nach der deutschen Einheit Betriebe so kraftvoll und mühsam aufgebaut wie bei uns in Ostdeutschland. Nun macht uns die Kommission einen Strich durch die Rechnung und streicht Fördermittel, die nach richtiger Berechnung bei den Betrieben ankommen müsste.“ 

„Die ländlichen Räume sind unser Rückgrat. Mit der Kürzung, Umgestaltung und Streichung schwächt die Kommission bewusst und mit Kalkül diese Bereiche. Es ist eine weitere Abwertung der ländlichen Bevölkerung gegenüber der Stadtbevölkerung. Die Kommission bringt klar zu Ausdruck: Wir wollen euch nicht die Rahmenbedingungen schaffen, die nötig sind, um den ländlichen Raum konstant weiterzuentwickeln. Die Landwirtschaft ist Teil der ländlichen Räume und nicht zuletzt auf deren Attraktivität für Arbeitskräfte angewiesen. Daher muss die Kommission ihre Vorschläge zurück zum aktuellen System verändern, da dieses berechenbar und planbar ist,“ findet der Präsident des Thüringer Bauernverbands, Dr. Klaus Wagner.

„Die Ernährungssicherung für unsere Menschen soll mit den Vorschlägen künftig nur noch eine Randnotiz sein. Mit der Abkehr von einer solide gestalteten Betriebsförderung befürchte ich den Verlust der flächendeckenden Landwirtschaft und zahlreicher Arbeitsplätze in den Dörfern. Deutschland ist im Vergleich mit anderen Regionen in der Welt noch ein Gunststandort für die Lebensmittelproduktion. Es ist unerklärlich, warum die Kommission dem Hunger jetzt Vorschub leisten will und es ihr nicht um die Unterstützung heimischer Landwirtschaftsbetriebe geht. Wir wollen eine GAP, die uns auf unserem Weg unterstützt und nicht den Boden unter Füßen wegzieht,“ warnt LBV Brandenburg Präsident Henrik Wendorff.

Wir alle wollen sichere, gesunde und nachhaltige Lebensmittel von hoher Qualität. Wir wollen und wir brauchen gerade in diesen unsicheren Zeiten eine sichere und strategisch aufgestellte Lebensmittelversorgung in der EU. Damit die Landwirtinnen und Landwirte das leisten können, brauchen sie ausreichende Mittel aus einem separaten EU-Agrarfonds, Direktzahlungen aus der ersten Säule ohne Kappung und Degression und eine starke Honorierung von Agrarumwelt- und Klimaleistungen und Förderung des ländlichen Raums. „Wir brauchen eine gemeinsame europäische Agrarpolitik, die ihrem Namen gerecht wird!“, so die Landesbauernverbände.

 

Präsident Olaf Feuerborn
Bauernverband Sachsen-Anhalt e.V.

Präsident Torsten Krawczyk
Sächsischer Landesbauernverband e.V.

Präsident Karsten Trunk
Bauernverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Präsident Henrik Wendorff
Landesbauernverband Brandenburg e.V.

Präsident Dr. Klaus Wagner
Thüringer Bauernverband e.V.

 

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https://www.bauernverband-st.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_9276-scaled.jpg 1869 2492 BVSt https://www.bauernverband-st.de/wp-content/uploads/2024/06/BV_Logo_cmyk_2022.svg BVSt2025-07-16 17:32:132025-07-16 19:44:11GAP ab 2028: „Ein Schlag ins Gesicht“

Bauernverband Sachsen-Anhalt e.V. lädt zur "agra" 2024 ein

10. April 2024/in Medieninformationen, Verbandsnachrichten/von Erik Hecht

Die "agra" Landwirtschaftsausstellung 2024, die vom 11. bis 14. April in Leipzig stattfindet, ist ein sehr wichtiges Branchenevent in Mitteldeutschland. Mehr als 1.000 Aussteller zeigen neue Technik und erklären innovative Landwirtschaft. Die "agra" ist auch eine große Nutztierschau, im Tierschauring finden Aktionen für Interessierte wie auch Fachbesucher statt. Höhepunkte sind die Eröffnungsfeier mit prominenten Gästen aus Politik und Wirtschaft sowie das agrarpolitische Forum der drei mitteldeutschen Landesbauernverbände, dieses Jahr unter der Überschrift: "Wer bezahlt die Zukunft der Landwirtschaft?"
Die "agra" 2024 wird eine informative und spannende Veranstaltung für Landwirte und alle weiteren Besucher, nicht nur aus der Agrarbranche. Insbesondere für die jüngeren Besucher und Familien ist der Kinderbauernhof der Servicestelle "Lernen in der Landwirtschaft" ein besonderes Highlight, das Mitmachaktionen bietet. Auf dem agra-Marktplatz werden mitteldeutsche Feinschmecker auf ihre Kosten kommen. Besucher haben außerdem die Gelegenheit, den Stand der mitteldeutschen Landesbauernverbände zu besuchen, um mehr über ihre Arbeit und die aktuellen agrarpolitischen Entwicklungen zu erfahren.
Das vollständige Programm sowie weitere Informationen finden Sie online:
https://www.agra-messe.de/programm/hauptprogramm

https://www.bauernverband-st.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_6464-scaled.jpg 1661 2492 Erik Hecht https://www.bauernverband-st.de/wp-content/uploads/2024/06/BV_Logo_cmyk_2022.svg Erik Hecht2024-04-10 10:22:212024-04-10 10:22:21Bauernverband Sachsen-Anhalt e.V. lädt zur "agra" 2024 ein
Symbolbild: Gemeinsame Pressekonferenz der ostdeutschen Landesbauernverbände mit dem DBV im Jahr 2022 Gemeinsame PK mit DBV im Jahr 2022

Gemeinsame Pressemitteilung: Bund will letzte Ackerflächen des Ostens verschleudern

2. April 2024/in Agrarpolitik / Verbandsarbeit, Medieninformationen/von Erik Hecht

Gemeinsame Pressemitteilung: Bund will letzte Ackerflächen des Ostens verschleudern
Die Präsidenten der ostdeutschen Bauernverbände fordern eine Kursänderung der Bundesregierung beim Umgang mit BVVG-Flächen

Die in Treuhandverwaltung des Bundes verbliebenen landwirtschaftlichen Nutzflächen der DDR – die sogenannten BVVG-Flächen – bleiben weiterhin ein politischer Spielball.

Für das Jahr 2024 plant die Bodenverwertungs- und Verwaltungs GmbH (BVVG) im Auftrag der Bundesregierung, von 89.000 Hektar landwirtschaftliche Fläche (Stand 1.1.2024) in den ostdeutschen Ländern noch 17.800 Hektar an das Nationale Naturerbe zu übertragen.

Die Präsidenten der ostdeutschen Bauernverbände kritisieren in einer Stellungnahme an den Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir und den Bundesfinanzminister Christian Lindner, dass auf diese Weise weitere landwirtschaftliche Nutzfläche aus der Produktion genommen und der ohnehin schon enge Bodenmarkt weiter verknappt würde. In dem Schreiben formulieren sie: „Als Repräsentanten des landwirtschaftlichen Berufsstandes in den ostdeutschen Bundesländern stellen wir fest, dass Sie mit diesem Verfahren das letzte Vermögen Ostdeutschlands verschleudern.“

Sie fordern zudem, den seit Beginn 2022 ausgerufenen Verkaufsstopp der BVVG-Flächen aufzuheben. Stattdessen sollte die Privatisierung regional verankerter Betriebe endlich fortgesetzt und die Flächenverwaltung durch den Bund beendet werden. Dies schulde die Bundesregierung den ostdeutschen Bürgerinnen und Bürgern, deren Willen bereits 1990 im Treuhandgesetz niedergeschrieben wurde: Privatisierung zugunsten regional verankerter Landwirtschaftsbetriebe. Nicht nur, dass Flächen nicht mehr veräußert werden sollen, vielmehr verschafft sich der Staat außerdem selbst einfachere Zugriffsmöglichkeiten auf BVVG-Flächen ohne Rücksicht auf die Agrarstruktur, indem er sich Kaufrechte für Infrastruktur, Ersatz- und Ausgleichsmaßnahmen sowie Energieerzeugung vorbehält.

Weiterhin bedarf es einer Kursänderung der Bundesregierung bei der Verpachtung bzw. der Veräußerung der Grundstücke. Die BVVG soll nach Willen der Ministerien ab dem 1. April 2024 die Verpachtung der Flächen an novellierte „Nachhaltigkeitskriterien“ knüpfen, die einen Großteil der landwirtschaftlichen Betriebe diskriminieren. Um diese Kriterien zu erfüllen, müssten pachtinteressierte Betriebe Zertifikate einreichen, die weitere Bürokratie mit sich bringen und teuer sind, führen die ostdeutschen Bauernverbände aus. Diese Kriterien wären für einen weiteren Verkauf selbstverständlich ungeeignet.

„Wir sehen hier die Gefahr, dass Ihre Häuser den Landerwerb von der BVVG von der finanziellen Wirtschaftskraft abhängig machen. Entweder können Betriebe über umfängliche Gestaltung Ihrer Betriebe Zuschläge erhalten, was jedoch erhebliche Beratungskosten erfordert, oder die Betriebe lösen sich von der ökonomischen Nachhaltigkeit, um die formulierten Kriterien ausschließlich über Fördermittel zu finanzieren“, heißt es in dem Schreiben.

Die vom Bund aufgestellten Nachhaltigkeitskriterien für die Verpachtung der Landesflächen bewerten nach einem Punktesystem u.a. Vernässungsbereitschaft, Bewirtschaftungsart oder unterschiedliche Zertifizierungen. Eine überproportional große Punktzahl erhalten Existenzgründer. Der bisherige Pächter wird mit Bonuspunkten nur bedacht, wenn er auf weniger als 500 Hektar bewirtschaftet.

Für die ostdeutschen Betriebe, die aus historischen Gründen größere Flächen im Betrieb haben, ist dieser Katalog ein Affront. Es konterkariert Innovation im Betrieb und die Weiterentwicklung der regionalen Landwirtschaft.

Abschließend forderten die ostdeutschen Landesbauernverbände das Bundesfinanz- (BMF) sowie das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL) auf, hausintern die Zweckentfremdung der ostdeutschen Flächen aufzuarbeiten und die historischen sowie kulturellen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte stärker in den Fokus zu rücken.

Die Nachhaltigkeitskriterien der BVVG sollten voraussichtlich ab dem 1.4.2024 in Kraft treten. Die ostdeutschen Verbände erhielten jedoch noch einmal die Möglichkeit, zu den Plänen von BMEL und BMF Stellung zu nehmen.

https://www.bauernverband-st.de/wp-content/uploads/2024/01/20220726_105717-scaled.jpg 1122 2492 Erik Hecht https://www.bauernverband-st.de/wp-content/uploads/2024/06/BV_Logo_cmyk_2022.svg Erik Hecht2024-04-02 15:01:532024-04-02 15:01:53Gemeinsame Pressemitteilung: Bund will letzte Ackerflächen des Ostens verschleudern

Aufruf zur AMK in Erfurt

13. März 2024/in Agrarpolitik / Verbandsarbeit, Medieninformationen/von Erik Hecht

Der Deutsche Bauernverband fordert anlässlich der Frühjahrs-Agrarministerkonferenz (AMK) in Erfurt konkrete Maßnahmen zur Entlastung der heimischen Landwirtschaft. DBV-Präsident Joachim Rukwied betont in einer Pressemitteilung am Mittwoch den dringenden Bedarf an Bürokratieabbau, um auf den Betrieben Zeit und Geld zu sparen. Der DBV fordert vereinfachte Dokumentations- und Meldepflichten, weniger Bürokratie in der GAP-Förderung und im Steuerrecht sowie weitere Maßnahmen zur Vereinfachung von Vorgaben im Bereich des Tierwohls und der Pflanzenschutzanwendung. Dr. Klaus Wagner, Präsident des Thüringer Bauernverbandes (TBV), mahnt ein klares politisches Signal für einen ernsthaften Bürokratieabbau an und warnt vor zusätzlicher Bürokratie durch geplante Maßnahmen wie ein Flächenregister in Thüringen.

Das umfassende Papier des Bauernverbandes ist hier online abrufbar.

Die dreitägige AMK wird vom TBV mit Aktionen begleitet. Auch die umliegenden Landesbauernverbände haben zu einer Beteiligung aufgerufen.

Aufruf des TBV

https://www.bauernverband-st.de/wp-content/uploads/2024/03/ebf516b3655c3caa922e504fb0e978f0_L.jpg 850 850 Erik Hecht https://www.bauernverband-st.de/wp-content/uploads/2024/06/BV_Logo_cmyk_2022.svg Erik Hecht2024-03-13 13:08:502024-03-13 13:08:50Aufruf zur AMK in Erfurt

Bundesrat vertagt Entscheidung

3. Februar 2024/in Agrarpolitik / Verbandsarbeit, Medieninformationen, Verbandsnachrichten/von Erik Hecht

Weiterhin ist nicht geklärt, wie es zukünftig um den "Agrardiesel" bestellt sein wird. Mehrere Bundesländer hatten nicht zustimmten, das Gesetz zur Abschaffung der Agrardiesel-Subventionen am 2. Februar im Bundesrat zu verabschieden. Eine Abstimmung wäre nur möglich gewesen, wenn das parlamentarische Verfahren verkürzt worden wäre. Der nächste Abstimmungstermin im Bundesrat ist am 22. März.

Olaf Feuerborn, Präsident des Bauernverbandes Sachsen-Anhalt e.V., erklärt: „Es ist ein wichtiges Zeichen an die Landwirtschaft, dass der Beschluss über die Abschaffung der Agrardiesel-Steuervergütung nicht im Bundesrat auf der Tagesordnung stand. Es hat sich gezeigt, dass der Protest der vergangenen Wochen gewirkt hat und die Landwirte viel Unterstützung in den Ländern haben. Die durch die Verschiebung gewonnene Zeit werden wir nutzen, um gute Lösungen für uns Landwirte zu finden, die politisch mehrheitsfähig sind."

https://www.bauernverband-st.de/wp-content/uploads/2024/02/2024-02_cover_Seite_1.jpg 1771 1257 Erik Hecht https://www.bauernverband-st.de/wp-content/uploads/2024/06/BV_Logo_cmyk_2022.svg Erik Hecht2024-02-03 12:29:502024-02-03 12:29:50Bundesrat vertagt Entscheidung

Kundgebung auf dem Domplatz wird verschoben

26. Januar 2024/in Agrarpolitik / Verbandsarbeit, Medieninformationen/von Erik Hecht

Unsere für den 27. Januar angekündigte Kundgebung auf dem Domplatz in Magdeburg wird verschoben und soll nun am 28. Januar stattfinden. Die Kundgebung soll am Sonntag um 16 Uhr beginnen.

Zum Zeitpunkt der Anmeldung der Kundgebung war den Organisatoren nicht bekannt, dass es zu zeitlichen oder räumlichen Überschneidungen mit zwei Veranstaltungen anlässlich des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus kommen würde. Diese Gedenkveranstaltungen zu beeinträchtigen, war vonseiten der Organisatoren nicht beabsichtigt. Aus Respekt nehmen wir Rücksicht auf den Gedenktag und planen die Verschiebung unserer Kundgebung auf den Sonntagnachmittag.

Unsere nun für Sonntag geplante Kundgebung von Landwirten, Handwerkern, Spediteuren, Gastronomen und vielen weiteren Bürgern und Unternehmen des ländlichen Raumes soll den Protest gegen die aktuellen Haushaltspläne der Bundesregierung deutlich machen. Aufgrund vielfacher Anfragen aus anderen Branchen, wurde ein Termin am Wochenende angestrebt. Weitere Informationen zu der Kundgebung werden auf der Webseite des Bauernverbandes Sachsen-Anhalt e.V. veröffentlicht. Am 26. Januar wird wie geplant ab 16 Uhr ein Mahnfeuer auf dem Magdeburger Domplatz stattfinden.

https://www.bauernverband-st.de/wp-content/uploads/2022/10/FAQ-fuer-FB.png 788 940 Erik Hecht https://www.bauernverband-st.de/wp-content/uploads/2024/06/BV_Logo_cmyk_2022.svg Erik Hecht2024-01-26 12:27:432024-01-26 12:27:43Kundgebung auf dem Domplatz wird verschoben

Zu den Protesten in Sachsen-Anhalt

11. Januar 2024/in Medieninformationen/von Erik Hecht

Im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche werden am 12. Januar weitere Mahnblockaden stattfinden. Die Aktionen finden von 07:30 bis 13:00 Uhr an den meisten Autobahn-Auffahrten in Sachsen-Anhalt statt. Die Aufstellung aller Autobahn-Auffahrten, an denen am Freitag die angemeldeten Mahnblockaden stattfinden werden, ist online auf https://www.bauernverband-st.de/haushalt/ einsehbar.
Es wird sich um die Auffahrten handeln, an denen auch Mittwoch landesweit hunderte Landwirtinnen und Landwirte gegen die verfehlte Haushaltspolitik der Bundesregierung protestierten. Parallel laufen weitere Protestaktionen. So wird es am Theater der Altmark in Stendal am Freitag um 15 Uhr eine stumme Mahnwache geben.

https://www.bauernverband-st.de/wp-content/uploads/2024/01/u77-a2.jpg 1200 1600 Erik Hecht https://www.bauernverband-st.de/wp-content/uploads/2024/06/BV_Logo_cmyk_2022.svg Erik Hecht2024-01-11 16:02:022024-01-24 07:57:47Zu den Protesten in Sachsen-Anhalt

Info-Übersicht zu Protesten

9. Januar 2024/in Medieninformationen, Verbandsnachrichten/von Erik Hecht

Es gibt viel Unterstützung, Interesse und Berichterstattung zu der Aktionswoche gegen die Haushaltspläne der Bundesregierung. Die wichtigsten Informationen zu den Aktionen in Sachsen-Anhalt fassen wir auf www.bauernverband-st.de/haushalt/ zusammen.

Anlass der Protestwoche war die Haushaltsplanung der Bundesregierung. Nachstehend haben wir die zentralen Kritikpunkte auf einer Übersicht zusammengefasst.

MDR, Volksstimme, Mitteldeutsche Zeitung und die Bauernzeitung berichten jeweils in einem Ticker zu den Protestaktionen und Hintergründen:

MDR-Ticker

Volksstimme-Ticker

MZ-Ticker

Bauernzeitung

https://www.bauernverband-st.de/wp-content/uploads/2024/01/20240108_124911-scaled.jpg 1121 2492 Erik Hecht https://www.bauernverband-st.de/wp-content/uploads/2024/06/BV_Logo_cmyk_2022.svg Erik Hecht2024-01-09 08:08:502024-01-23 11:34:07Info-Übersicht zu Protesten

Petitionen gegen Ampel-Pläne

21. Dezember 2023/in Agrarpolitik / Verbandsarbeit, Medieninformationen, Verbandsnachrichten/von Erik Hecht

Hier finden Sie zwei Petitionen, die sich gegen die Haushaltspläne der Bundesregierung richtet, speziell gegen die geplante Streichungen der Agrardieselrückvergütung und das geplante Ende der Kfz-Steuerbefreiung für land- und forstwirtschaftliche Fahrzeuge. Wir rufen alle Landwirtinnen und Landwirte sowie unsere Mitmenschen im ländlichen Raum dazu auf, bei beiden Petitionen mitzumachen und dieses wichtige Anliegen zu unterstützen!

Petition bei change.org: https://chng.it/KmbxPSqZmX

Petition im Bundestag: https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2023/_12/_17/Petition_161196.nc.html

https://www.bauernverband-st.de/wp-content/uploads/2023/12/Demo-Berlin-2019_01-scaled.jpg 2492 1869 Erik Hecht https://www.bauernverband-st.de/wp-content/uploads/2024/06/BV_Logo_cmyk_2022.svg Erik Hecht2023-12-21 08:45:142023-12-21 08:47:30Petitionen gegen Ampel-Pläne
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