Tag der offenen Tür bei der Landesanstalt für Landwirtschaft und Gartenbau (LLG) Sachsen-Anhalt
Die Landesanstalt für Landwirtschaft und Gartenbau (LLG) lädt zum Tag der offenen Tür am Hauptstandort Bernburg ein. Unter dem Motto „Schauen, Informieren und ins Gespräch kommen“ erwartet Besucher ein abwechslungsreiches Programm auf der Festwiese vor dem Hauptgebäude.
Highlights:
- Kräuter-Duftorgel: Entdecken Sie die Welt der Arznei- und Gewürzpflanzen.
- Interaktive Quizze: Testen Sie Ihr Wissen zu Mais, Pflanzengesundheit und Saatgut.
- Technik live erleben: Parzellenmähdrescher, Drohnen-Einsatz in der Feldforschung und Einblicke ins Backlabor – hier wird Digitalisierung im Ackerbau greifbar.
- Feldrundfahrten: Geführte Touren per Traktor und Kremser (11:00 & 13:00 Uhr) mit Expertenvorträgen zu aktuellen Versuchen und regionalen Pflanzenbau-Empfehlungen.
Exklusiver Ausblick: DLG-Feldtage 2026
Vom 16.–18. Juni 2026 finden in Bernburg-Strenzfeld die DLG-Feldtage statt – ein internationales Branchen-Highlight unter dem Leitthema „Pflanzenbau out of the Box“. Die LLG gestaltet die Landespräsentation Sachsen-Anhalts mit dem Motto „Wissen – Praxis – Zukunft“. Nutzen Sie den Tag der offenen Tür, um sich bereits jetzt zu informieren!
Hintergrund
Die LLG ist das Kompetenzzentrum für nachhaltige Landwirtschaft und Gartenbau in Sachsen-Anhalt. Als Fachbehörde des Ministeriums für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten verbindet sie Forschung und Praxis – für eine wettbewerbsfähige und umweltschonende Landwirtschaft.
Gleichzeitig: Hochschulinformationstag der Hochschule Anhalt in Bernburg-Strenzfeld.





Am 30. Juni 2015 werden auf den Ackerflächen von drei landwirtschaftlichen Betrieben in Arendsee, Ritzleben und Apenburg Demonstrationen zum erfolgreichen Anbau der Lupine gezeigt. Diese sogenannten Leuchtturmbetriebe haben hierzu verschiedene Anbauvarianten (Saatbettbereitung, Sortenwahl, Saatgutbehandlung, Aussaatstärke, Beikrautregulierung) ins Feld gestellt.
An den kommenden Wochenenden laden zahlreiche Landwirte die Bevölkerung auf ihre Betriebe ein. Sie nutzen die Gelegenheit den Besuchern zu vermitteln, welchen wichtigen Beitrag die Landwirte leisten. Die Betriebe vermitteln, wie und was sie auf den Flächen anbauen, wie die geernteten Feldfrüchte verwertet werden und mit welcher hohen Verantwortung sie mit dem Bodeneigentum wirtschaften. Sie zeigen auf, was der daraus gewonnene Profit positives vor Ort bewirkt und bringen mit der Einladung den Verpächtern Wertschätzung entgegen.
„Weniger ist Mehr“ – steht derzeit über allen ackerbaulichen Trends: Weniger Kulturen, reduzierte Bodenbearbeitung, dünnere Saaten und geringere Aufwandmengen bei Düngung und Pflanzenschutz. Konsequenz: weniger Erosion, verminderte Auswaschung, niedrigere Kosten und höhere Einkommen. Soweit die Theorie.