Ein ganzer Stall voller Angebote – Kärcher Herbstaktion 2017

Unter diesem Motto startete am 1.9.2017 die Kärcher-Bauernverbandsaktion 2017.
Exklusiv für die Mitglieder der Bauern- und Winzerverbände bietet Kärcher Reinigungsgeräte speziell für den landwirtschaftlichen Einsatz zu attraktiven Sonderkonditionen an.

■ Handliche Kaltwasser-Hochdruckreiniger
■ Platzsparende stationäre Kaltwasser-Hochdruckreiniger
■ Effiziente Heißwasser-Hochdruckreiniger
■ Zuverlässige Nass-/Trockensauger

Sichern Sie sich jetzt Ihr Sondermodell von Kärcher zum Aktionspreis und profitieren Sie von einer Garantieverlängerung auf 24 Monate! Alternativ zum Kauf bietet Kärcher einen 24 Monate Ratenkauf an – das freut Sparschwein und Landwirt!

Solange Vorrat reicht!
Bestellformular: 2017-Bestellformular.pdf
Datenblätter:
Kaercher_HD_9_18-4_Cage_Farmer_Datenblatt.pdf
Kaercher_HD_10_21-4_S_Plus_Datenblatt.pdf
Kaercher_HD_10_21-4_SX_Plus_Datenblatt.pdf
Kaercher_HD_16_15-4_Cage_Plus_Datenblatt.pdf
Kaercher_HD_20_15-4_Cage_Plus_Datenblatt.pdf
Kaercher_HD_25_15-4_Cage_Plus_Datenblatt.pdf
Kaercher_HDS_11_18-4_S_Classic_Datenblatt.pdf
Kaercher_HDS_11_18-4_S_Classic_mit_Schlauchtrommel__Datenblatt.pdf
Kaercher_NT_40_1_Ap_Agri_mit_Schlepper-Set_Datenblatt.pdf

Preiskrise in der Nutztierhaltung noch nicht überwunden

Mit den gestiegenen Auszahlungspreisen für Schlachtschweine oder Milch ist die tiefe Preiskrise in der Nutztierhaltung aus den vergangenen zwei Jahren keinesfalls überwunden. „Zwar sind derzeit die Erlöse in der Milchviehhaltung und der Schweinemast für die meisten Betriebe kostendeckend, doch reicht das nicht aus, um die angehäuften Verbindlichkeiten zügig zu tilgen und zurückgestellte oder die politisch erzwungenen Investitionen zu finanzieren“, erklärt Torsten Wagner, 1. Vizepräsident des Bauernverbandes Sachsen-Anhalt e.V. im Rahmen der Erntepressekonferenz am 25. August in Hedersleben. Weiterlesen

Kärcher-Sonderaktion für Mitglieder

Im Rahmen der im Februar startenden Sonderaktion können Mitgliedern der Winzer- und Bauernverbände sechs unterschiedliche Kärcher Aktionsgeräte zu exklusiven Sonderpreisen erwerben. Zwei neue Allrounder ergänzen das diesjährige Angebot an Aktionsgeräten: der Kaltwasser-Hochdruckreiniger HD 8/18-4 M Cage Plus Farmer und der Nass-/Trockensauger NT 65/2 Ap Tc Farmer. Zusätzlich erhalten Mitglieder im Bauernverband bei Online-Registrierung bis 6 Wochen nach Kauf eine zusätzliche Garantieverlängerung von 12 auf 24 Monate!

Bestellformular: Bestellformular.pdf
Datenblätter:
HD_8_18_M_Cage_Farmer_PI_DE_2018.pdf
HD_9_18_4_Cage_Farmer_PI_DE_2018.pdf
HD_17_14-4_S_Plus_Farmer_PI_DE_2018.pdf
HD_17_14-4_SX_Plus_Farmer_PI_DE_2018.pdf
HD_20_15-4_Cage_Plus_Farmer_PI_DE_2018.pdf
HDS_9_17_4_C_Farmer_PI_DE_2018.pdf
NT_65_2_Ap_Tc_de_KVD.pdf

* Preise in EURO inkl. MwSt. Nicht kombinierbar mit anderen Aktionen entsprechender Produkte. Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Angebote gültig ab 01.02.2018, solange Vorrat reicht.

Hilfspaket für Milchviehhalter wird keine breite Wirkung entfalten

eutergesundheitDas Hilfspaket der EU für Milchviehhalter wird zu keiner spürbaren Verbesserung der desaströsen Marktsituation für Milchviehhalter führen. Zwar kommt die Politik Forderungen des Berufsstandes nach Finanzhilfen entgegen, jedoch wird das Maßnahmepaket keine nachhaltige Wirkung entfalten. Weiterlesen

Milchviehhalter erwarten nachhaltige Krisenlösung

milchforum2016Zu einer Podiumsdiskussion unter dem Titel „Nach der Krise ist vor der Krise – wie machen wir mit der Milch weiter?“ hatte der Bauernverband Sachsen-Anhalt e.V. Mitglieder und Interessierte am 16. Juni 2016 nach Bernburg in die Mensa der Hochschule Anhalt eingeladen. Im Podium stellten sich die Vertreter des Bauernverbandes, der Milchindustrie, der Landwirtschaftlichen Rentenbank und des Landwirtschaftsministeriums den kritischen Fragen der Landwirte, um Wege aus dem Preistal, aber auch nachhaltige Lösungen zur Vermeidung künftiger Krisen zu diskutieren. Weiterlesen

Beschlüsse des Milchgipfels führen keine positive Wende herbei

eutergesundheitDie Beschlüsse des heutigen Milchgipfels werden zu keiner positiven Wende bei den milchviehhaltenden Betrieben führen. Zwar gibt es das Bekenntnis von Bundesminister Christian Schmidt, Forderungen des Berufsstandes nach Finanzhilfen, Bürgschaften und steuerlichen Entlastungen zu erfüllen. Doch reicht die Höhe der in Aussicht gestellten Mittel bei weitem nicht aus, um die angespannte Situation bei den Milcherzeugern zu lösen. Weiterlesen

Betrieblichen Ausstieg aus der Nutztierhaltung sozialverträglich gestalten

kuhstallDer Fachausschuss Milch des Bauernverbandes Sachsen-Anhalt e.V. hat in seiner Sitzung am 31. März 2016 über die belastende Situation in den milchviehhaltenden Betrieben beraten. Weiterlesen

Nerven in tierhaltenden Betrieben liegen blank

milchvieh„Die Nerven bei unseren Tierhaltern liegen angesichts der niedrigen Preise für Milch, Fleisch und Eier blank. Nutzvieh zu halten, damit für Produkte tierischer Herkunft in den Regalen der Lebensmittelhändler zu sorgen und Arbeitsplätze im ländlichen Raum zu halten, bedeutet 365 Tage im Jahr Arbeit, von der man leben können muss“, erklärt Eberhard Stahr, Vizepräsident des Bauernverbandes Sachsen-Anhalt.
Die Situation bei Schweinehaltern und bei Legehennenhaltern ist bereits seit mehreren Monaten von Preisen gekennzeichnet, die unterhalb der Wirtschaftlichkeit liegen. Seit einem Jahr befindet sich auch der Milchpreis auf Talfahrt und hat zum Ende letzten Jahres diese Grenze unterschritten.
„Die Erlöse decken nicht mehr die Kosten – grob überschlagen fährt jede Milchkuh zurzeit 1.000 Euro Minus pro Jahr ein. Für alle Milchviehhalter in Sachsen-Anhalt kommen so 127 Millionen Euro Verlust zusammen. Wenn der aufwendig produzierte Liter Milch weniger kostet als die Flasche Mineralwasser, stimmt etwas nicht“, schildert Stahr die Situation.
„Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht, produzieren mit unseren Tieren nachhaltig und tiergerecht. Aber die Grenze des Erträglichen ist erreicht. Die Einkäufer im Lebensmitteleinzelhandel dürfen nicht nur Angebot und Nachfrage im Blick haben, sondern müssen ihren Teil der Verantwortung für eine regionale, tiergerechte und auskömmliche Nutztierhaltung übernehmen“, fordert Stahr.
Die Initiative Tierwohl ist ein erster Schritt, doch beteiligen sich längst nicht alle Lebensmittelhändler mit Einzahlungen in den Tierwohlfonds. Die hohen Anmeldezahlen aus der Landwirtschaft zeigen, dass die Landwirte bereit sind noch mehr Tierwohl zu machen. Die finanzielle Ausstattung der Initiative muss verbessert und die Teilnahme allen interessierten Betrieben ermöglicht werden. In der ersten Anmeldephase war die Initiative um das Doppelte überzeichnet worden.
Die Teilnahme an der Initiative Tierwohl entlässt den Lebensmitteleinzelhandel nicht aus der Pflicht, fair für uns auskömmliche Preise zu verhandeln. Der Tierwohlbeitrag gleicht nur die Mehraufwendungen für höhere Tierschutzstandards bei Schweinen und Mastgeflügel aus, trägt aber nicht zur wirtschaftlichen Stabilisierung bei.
Hilfe wird erwartet, indem etwa die Steuervorauszahlungen angepasst werden und das Land ein Liquiditätshilfeprogramm auflegt. „Auch Politik und Verwaltung sind gefordert, die Lasten und Kosten der Bürokratie für uns Landwirte deutlich abzumildern“, fordert Stahr. Der Wassercent ist nur ein Beispiel, das eine politisch entschiedene Belastung darstellt. Aber auch die Erfüllung bürokratischer Auflagen kostet Zeit und somit Geld.

Milch macht müde Männer munter

euterDer Tag der Milch, ins Leben gerufen von der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen, der FAO, sowie dem Internationalen Milchwirtschaftsverband (IDF) findet jährlich am 1. Juni statt. Weiterlesen

Geschäftsbericht vorgestellt

Auf dem Landesbauernverbandstag am 5. März 2015 wurde den Delegierten der Geschäftsbericht des Verbandes vorgelegt. Das Dokument umfasst neben Darstellungen sämtlicher Fachausschüsse und deren inhaltlicher Arbeit auch Angaben zur Verbandsstruktur und zu Verflechtungen im fachlichen und politischen Bereich. Weiterlesen