Bauernverband kritisiert Mercosur-Abkommen

Der Bauernverband sieht das geplante Mercosur-Abkommen sehr kritisch. DBV-Präsident Joachim Rukwied betont: „Dieses Abkommen hat zweifellos Bedeutung für die deutsche Wirtschaft, darf aber keinesfalls zu Lasten der deutschen Landwirtschaft gehen. Damit würden wir zukünftig Lebensmittel importieren, die mit deutlich niedrigeren Tierwohl-, Umwelt- und Sozialstandards erzeugt wurden. Diese sind in Deutschland schon lange überholt. Das Ziel der EU, die Wettbewerbsfähigkeit der Landwirtschaft zu stärken, rückt mit diesem Abkommen in weite Ferne. Die EU-Agrarminister müssen die letzte Chance jetzt nutzen!“
Aus Sicht des Bauernverbandes drohen durch das Abkommen spürbare Markteffekte. Da in den Mercosur-Staaten deutlich geringere Tierwohl-, Umwelt-, Klima- und Sozialstandards gelten, ist die Produktion dort oft günstiger. Erwartbar sind daher Wettbewerbsverzerrungen, etwa bei Rindfleisch, Geflügel und Zucker, auch wenn die Importe nur 1 bis 2 Prozent der europäischen Produktion ausmachen sollen. In diesen Produktgruppen gibt es innerhalb der EU bereits eine hohe Selbstversorgung. Damit wäre im Markt mehr Ware verfügbar, die zudem billiger produziert wurde.
Der Bauernverband fordert weiterhin die Nachbesserung des Agrarteils. Im Dezember fand in Brüssel eine große Demonstration statt, an der sich tausende Landwirte aus allen EU-Staaten beteiligten. Gefordert wurde unter anderem: Hohe EU-Standards und Ziele müssen im Abkommen verbindlich verankert werden.

Terminübersicht 2026

2026 bringt wieder eine Vielzahl an Terminen mit sich, nicht nur betrieblich, sondern auch verbandlich und agrarpolitisch. Wir bieten Ihnen im aktuellen Informationsheft einen Überblick über zentrale Termine des Jahres. Unten finden Sie die entsprechenden Seiten als Auszug.

Sie finden viele Termine auch in unserem Online-Kalender und können die dort direkt in Ihren Kalender herunterladen.

Neuigkeiten für Mitglieder im Portal

Zusätzlich zu den Rundschreiben erhalten unsere Mitglieder fortlaufend Neuigkeiten im Mitgliederportal. Hier stellen wir für Sie Informationen zu Veranstaltungen, alle aktuellen Topthemen der Landwirtschaft und Fachthemen zusammen.

Sie gelangen hier zum Mitgliederportal.

Januar-Kommentar im Informationsheft

Werte Mitglieder,
werte Leserinnen und Leser,

neues Jahr und neue Probleme oder neues Jahr und alte Probleme? Wie hätten wir es gerne? Sind wir doch mal ehrlich, einen Jahresstart ohne alte und neue Probleme hätten wir uns alle mehr als verdient. Daraus wird nur leider wenig werden, denn nach allem, was wir in den letzten Tagen des vergangenen Jahres noch auf dem Tisch hatten, ist davon auszugehen, dass das ein frommer Wunsch auf allen Ebenen bleibt.

Die Herausforderungen bleiben für uns alle nicht nur enorm, komplex und vielfältig, sie sind eine dauerhafte mentale Kraftanstrengung. Politisch wird zu wenig abgeräumt und vor allem der Wirtschaft das Wirtschaften zu wenig erleichtert – deshalb ist alles so anstrengend und teilweise perspektivenbefreit. Das wäre die einfache Botschaft, nur die allein reicht als Erklärung nicht aus.

Es fehlt eine größere inhaltliche Klammer einer künftigen Agrarpolitik für die ländlichen Räume. Von Visionen muss man nicht gleich sprechen, aber einer Aufbruchstimmung produzierenden Story, hinter der man die Branche versammeln kann. Nur da findet sich derzeit eher eine Leerposition. Stattdessen arbeiten wir in unendlichen Abstimmungsrunden an vielen politischen und verbandlichen Baustellen im täglichen Klein-Klein.

Diese übergreifende Zukunftserzählung muss, wenn sie entstehen soll, auch unter Einbezug der aktuellen Jugend auf dem Lande geschrieben werden, damit diese ihre künftigen Rahmenbedingungen mitgestaltet. Dass das schwierig ist, in einer realen Phase des wirtschaftlichen Umbruchs an vielen Fronten, mag unbestritten sein. Und dass es inhaltlich anstrengend sein wird, ebenso. Wir können aber auch nicht so weitermachen, denn sonst kommen wir aus dem gesellschaftlichen und medialen Dauerstimmungstief nicht raus.

Dass wir heute auch ökonomisch da sind, wo wir sind, hat sehr viel mit der Verteilungs- und Auflagenpolitik der Vergangenheit zu tun. Mit einer Politik, die Ansporn und Tatkraft in der Wirtschaft so weit an die Kette gelegt hat, dass schon größere Unternehmen die Bürokratiekosten nicht mehr tragen wollen und hier ihre Zelte abbrechen und woanders auf der Welt neu anfangen, wenn sie können. Oder aber schlimmstenfalls in Insolvenz gehen, weil die Produktionskosten nicht mehr in den Griff zu bekommen sind und Märkte wegbrechen.

Um im größeren Kontext zu bleiben: Europa droht den ökonomischen und politischen Anschluss zwischen den Polen im Westen und Osten der Welt zu verlieren und muss sich mehr als dringend abseits von innereuropäischen oder nationalen Befindlichkeiten strategisch neu und gut aufstellen. Eigentlich schon länger bekannt, nur leider bisher nicht erfolgt.

Das ist nicht zuletzt ein Ergebnis von Misstrauenspolitik gegenüber dem unternehmerischen Bürger und einer über Dekaden kultivierten antikapitalistischen und unternehmerfeindlichen Einstellung in Teilen der Gesellschaft, befeuert und begleitet durch einen Teil der auflagengetriebenen Medienlandschaft.

Die Gefahr einer Ausrichtung liegt immer in der Übertreibung in eine Richtung und zu merken ist, dass das Pendel umschlägt und Bürger es nicht mehr ertragen wollen, sich für jeden kleinen Schritt rechtfertigen zu müssen. Wir wollen nur hoffen, dass der Pendelausschlag in die andere Richtung nicht zu ebensolchen Übertreibungen führt und wir auf dem Weg der vertretbaren Mitte bleiben. Nur mit diesem werden wir eine vernünftige Zukunft organisieren können. Lassen sie uns daran arbeiten und sorgen sie mit dafür, dass die Tatkräftigen und bestenfalls positiv eingestellten das Land voranbringen.

 

Marcus Rothbart
Hauptgeschäftsführer des
Bauernverbandes Sachsen-Anhalt e.V.

 

Blick ins Heft:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das komplette Informationsheft finden Mitglieder in den kommenden Tagen in der Briefpost oder vorab im Mitgliederportal.

Kein Preiskampf mit Lebensmitteln!

Der starke Preisrutsch bei Butter im Lebensmitteleinzelhandel sorgt bundesweit für Kritik aus der Landwirtschaft. Der Deutsche Bauernverband hat die erneuten Preissenkungsrunden bei Markenbutter Anfang Dezember 2025 als schlichtweg inakzeptabel bewertet. Nach Auffassung des DBV wird Butter zum Lockangebot gemacht, um die Kunden für das Weihnachtsgeschäft zu locken. Das setze die gesamte Wertschöpfungskette unter Druck und widerspricht zudem den Forderungen nach mehr Tierwohl.

In diesem Zusammenhang steht auch eine Anfrage an das Bundeskartellamt. Der Bayerische Bauernverband will die aktuellen Butterpreise vom Bundeskartellamt überprüfen lassen. Bereits im November hat der Sonderbericht der Monopolkommission zur Wettbewerbssituation in der Lebensmittellieferkette und die Konzentration im Lebensmitteleinzelhandel und in Teilen der Nahrungsmittelindustrie kritisiert. „Die Macht des Lebensmitteleinzelhandels und teilweise der Hersteller ist zulasten der Verbraucherinnen und Verbraucher deutlich gestiegen, während die Landwirtschaft oft den Weltmarktrisiken ausgesetzt ist“, erklärt Tomaso Duso, Vorsitzender der Monopolkommission. Der Bauernverband sieht darin einen klaren Auftrag an die Politik, die Position der landwirtschaftlichen Betriebe in der Kette zu stärken und faire Wettbewerbsbedingungen zu sichern. Der DBV spricht sich dabei unter anderem für eine wirksame Aufsicht in der Lebensmittellieferkette aus.

Der Bauernverband Sachsen-Anhalt hat sich in diesem Zusammenhang u.a. im MDR geäußert.
Bauernpräsident Olaf Feuerborn im Interview

EUDR: Trologeinigung bei EU-Entwaldungsverordnung

Am Abend des 04.12.2025 haben EU-Kommission, Rat und EU-Parlament eine Einigung für eine Verschiebung und eine gezielte Revision der Verordnung zu entwaldungsfreien Produkten (EUDR) erzielt.

Kernpunkt ist die Vereinfachung des Sorgfaltspflichtverfahrens, sodass zukünftig eine Sorgfaltspflichten-Erklärung ausschließlich von Unternehmen getätigt werden muss, die Produkte erstmals auf den EU-Markt bringen. Nachgelagerte Bereiche sind dazu verpflichtet, die Referenznummer dieser Erklärung zu speichern, müssen diese jedoch nicht weitergeben. Für Klein- und Kleinstbetriebe wird die Pflicht auf eine einmalige vereinfachte Erklärung reduziert, sodass diese eine eindeutige Kennung erhalten, welche für die Rückverfolgbarkeit ausreicht. Zudem wird die Anwendung der Verordnung um ein weiteres Jahr verschoben. Demnach gilt die EUDR für alle Unternehmen erst ab dem 30.12.2026 und Kein- und Kleinstbetriebe erhalten einen zusätzlichen sechsmonatigen Zeitpuffer.

Weiterhin soll die Europäische Kommission bis zum 30. April 2026 einen Bericht zur weiteren Vereinfachung und möglicher Gesetzesvorschläge vorlegen. Das Ergebnis der Trilogeinigung muss nun Rat und EU-Parlament formell angenommen werden, bevor die Verschiebung in Kraft treten kann und somit die bisherige EUDR ersetzt.

Die Generalsekretärin des Deutschen Bauernverbandes, Stefanie Sabet, begrüßte die Verschiebung und die Prüfung substanzieller Vereinfachungen: „Diese Verschiebung war notwendig, denn gut gemeint ist nicht immer gut gemacht. Der globale Waldschutz ist ein unterstützenswertes Ziel, er darf aber nicht zum bürokratischen Mühlstein für die Land- und Forstwirte in Deutschland werden."

Henriette Krause

Landwirt mit Landesverdienstorden geehrt

Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff hat heute in der Staatskanzlei den Verdienstorden des Landes Sachsen-Anhalt an sieben Bürgerinnen und Bürger überreicht. Einer der Geehrten ist Horst Saage aus Coswig/Anhalt. In der Begründung heißt es:

Der 75 Jahre alte Agrotechniker hat sich bleibende Verdienste bei der Transformation der Landwirtschaft nach der Wiedervereinigung erworben. Er hat insbesondere in zahlreichen Verbänden die Belange der Landwirte vertreten. Außerdem ist er Mitbegründer und langjähriger Vorsitzender des Landeskontrollverbandes Sachsen-Anhalt e. V. Zunächst war er Vorsitzender des Bezirkskontrollvereins Halle und von 1993 bis 2018 Vorsitzender des gesamten Verbandes. Haseloff würdigte Saage mit den Worten: „Landwirtschaft braucht und schafft Heimatliebe. Davon legt Ihr ganzes Leben ein eindrucksvolles Zeugnis ab.“

Im Bauernverband Sachsen-Anhalt wirkt Horst Saage seit frühester Zeit mit. Für 20 Jahre, war Horst Saage Vorstandsmitglied des Landesverbandes und von 1997 bis 2010 Vizepräsident. Von 1997 bis 2019 war Horst Saage Mitglied des Fachausschusses Öffentlichkeitsarbeit – diesen hatte er mitbegründet. Dieses hohe Engagement im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit für den Berufsstand durfte Horst Saage 26 Jahre im Rundfunkrat des MDR ausüben.

Für sein außerordentliches Engagement für den Berufsstand wurde Horst Saage 2014 mit der Ehrenmitgliedschaft des Bauernverbandes Sachsen-Anhalt ausgezeichnet. Es freut uns, dass ihm nun auch die höchste Ehre unseres Landes verliehen wurde.

Dezember-Kommentar im Informationsheft

Werte Verbandsmitglieder,
liebe Bäuerinnen und Bauern,

wenn Sie die Dezember-Ausgabe in den Händen halten, geht ein weiteres anspruchsvolles Jahr für die Landwirtschaft in Sachsen-Anhalt zu Ende. Ein Jahr, in dem wir als Berufsstand und Verband erneut gezeigt haben: Wir sind da, wir mischen uns ein und gestalten.

Als Präsident des Bauernverbandes Sachsen-Anhalt schaue ich zuerst auf das, was Sie alle geleistet haben, in Ihren Betrieben. Sie haben unter schwierigen Rahmenbedingungen Kulturen angebaut, Tiere gefüttert, Geld investiert und junge Menschen ausgebildet. Sie tragen Verantwortung für Ihre Betriebe und Mitarbeiter, für Ihre Familien und für unsere Dörfer. Ihre Arbeit ist die Grundlage für das, wovon unsere gesamte Gesellschaft profitiert: sichere Lebensmittel, Arbeitsplätze und ein lebenswerter ländlicher Raum. Dafür möchte ich allen Berufskolleginnen und Berufskollegen meinen Dank aussprechen.

Wichtig ist mir, dass wir in diesem Jahr wieder bewiesen haben, dass wir geschlossen auftreten können. Viele von Ihnen haben an Veranstaltungen, Diskussionsrunden und Formaten der Öffentlichkeitsarbeit teilgenommen, Hoftore geöffnet und sich der Debatte gestellt. Sie haben Fragen beantwortet, Kritik ausgehalten und erklärt, wie Landwirtschaft heute wirklich aussieht. Das ist ein unverzichtbarer Beitrag, mit dem wir alle unsere gesellschaftliche Umwelt gestalten. Das macht unseren Verband aus, seit 35 Jahren und in Zukunft.

Wir blicken auf ein Jahr, in dem wir als Verband einiges bewegen konnten. In unzähligen Gesprächen mit Politik, Verwaltung und Behörden haben wir die Interessen unserer Mitglieder deutlich gemacht. Unsere Fachleute waren in Verfahren, Arbeitsgruppen und Anhörungen präsent und haben dafür gesorgt, dass Entscheidungen nicht ohne die Stimme der Praxis getroffen werden. Dank eines langen Atems konnten wir bei verschiedenen Bereichen Erfolge erringen, ob beim Thema Wolf, dem Ende der Stoffstrombilanz oder dem Fortführen des Agrardiesels. Diese Erfolge zeigen, dass unser Verband funktioniert: Wir sind ansprechbar, gut vorbereitet und unbequem, wenn es sein muss. Immer mit dem Ziel, Lösungen zu finden, die Landwirtschaft in Sachsen-Anhalt langfristig möglich machen.

Trotz aller Herausforderungen dieser Zeit sehe ich unsere Landwirtschaft als zentralen Teil der Lösung für verschiedene Konfliktbereiche. Wir produzieren Lebensmittel, Energie und Rohstoffe direkt in der Region. Wir halten ländliche Räume lebendig, durch Arbeitsplätze in unseren Betrieben und in den Bereichen davor und danach. Und wir leisten viel für Klima, Umwelt, Tierwohl und Biodiversität. Oft stärker, als es von außen wahrgenommen wird. Darauf werden wir aufbauen und diese Leistung weiter selbstbewusst nach außen tragen. An den Stellen, wo landwirtschaftliche Perspektiven auf andere Interessen treffen, werden wir immer um praxistaugliche Wege ringen.

Der Bauernverband Sachsen-Anhalt ist dafür sehr gut aufgestellt: mit ausdauernder politischer Interessenvertretung, mit starken Netzwerken und mit einer Stimme, die gehört wird. Auch im kommenden Jahr werden wir klar benennen, was unsere Betriebe brauchen, damit sie wirtschaftlich arbeiten, Familien sichern und an die nächste Generation übergeben werden können. Dafür stehen wir ein.

Zum Jahresende wünsche ich Ihnen, Ihren Familien und allen, die Ihnen nahestehen, eine gesegnete Weihnachtszeit und Momente zum Durchatmen. Nutzen wir diese Tage, um Kraft zu schöpfen für ein neues Jahr, in dem wir gemeinsam weiter für eine zukunftsfähige Landwirtschaft in Sachsen-Anhalt arbeiten.

Ich danke Ihnen für Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung im zurückliegenden Jahr.

 

Olaf Feuerborn
Präsident des
Bauernverbandes Sachsen-Anhalt e.V.

 

Blick ins Heft:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das komplette Informationsheft finden Mitglieder in den kommenden Tagen in der Briefpost oder vorab im Mitgliederportal.

Ernteball 2025 in Wernigerode

Der Ernteball des Bauernverbandes dient Mitgliedern und Partnern sowie Freunden der Landwirtschaft zum Austausch und Ausgleich, nach einem arbeitsreichen Jahr. Am 6. Dezember wird in dem wunderbaren Ambiente des Harzer Kultur- & Kongresshotels Wernigerode der Ernteball 2025 stattfinden.

Freuen Sie sich auf einen langen Abend mit Musik, Tanz und gutem Essen. Für das leibliche Wohl sorgt die hauseigene Küche des HKK, die warme und kalte Köstlichkeiten auffährt. Die Live-Band Ventura Fox wird wie gewohnt herausragend für die musikalische Begleitung sorgen, der Unterhalter und Jongleur Andrea Baccomo sorgt für eine auflockernde Showeinlage.

Jede Ballkarte ist gleichzeitig ein Los für die Tombola. Rund 20 Preise, von Technik bis zu einem Kurzurlaub, warten auf glückliche Gewinner. Aufgrund der großen Nachfrage im Vorjahr wird es wieder eine Fotobox geben. Somit können alle Gäste eine Erinnerung an den Abend mitnehmen.

Ihre Karten zum Ernteball erhalten Sie über den Webshop der Agrardienste Sachsen-Anhalt. Der Vorstand und das Team des Bauernverbandes Sachsen-Anhalt freuen sich auf Sie.

Zu Ihren Ballkarten